…direkt gehandelter Kaffee löst immer öfter „Fair Trade“ ab.

Mehr denn je wird heutzutage von den klein- und mittelständigen Kaffee-Röstern direkt gehandelter Kaffee angeboten. Von den verschiedensten Kaffeefarmen rund um den Globus. Nachhaltiger Anbau – ohne (Fair Trade- oder ähnliche) Siegel. Gleich oft hört man allerdings auch die Frage der Kunden: Direkthandel ist schön und gut, aber ist dieser Kaffee denn auch so fair wie z.B. „Fair Trade“?

Und hier beginnt auch schon die Misere rund um „Fair Trade“. Generell nämlich ist die Bezeichnung „Fair Trade“ irreführend, da sie impliziert, dass jede andere Art des nachhaltigen Kaffeeanbaus unfair sei. So wird die nachhaltige Arbeit vieler hart arbeitender Menschen – im gnadenlosen Wettbewerb – nachteilig bewertet, nur weil diese sich nicht „Fair Trade“ zertifizieren lassen wollen oder können. (weiterlesen auf www.thats-coffee.com)

Artikel von M. Kienreich und J. Volkmann auf www.thats-cofee.com
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